Präsidium 2018-02-18T13:18:57+00:00

Das Präsidium

Aufgaben des Präsidiums

Das Präsidium des Studierendenparlaments wird vom Parlament selbst gewählt. Es setzt sich aus einem Präsidenten oder einer Präsidentin und zwei weiteren Mitgliedern als Vertretung zusammen. Die Mitglieder gehören dabei jeweils unterschiedlichen Listen bzw. Fraktionen an.
Das Präsidium hat zur Aufgabe, das StuPa zu vertreten und die Beschlüsse des Parlaments an die betreffenden Stellen weiterzuleiten. Es informiert beispielsweise den AStA-Vorsitz über die Ergebnisse der Sitzungen, damit der AStA diese Beschlüsse ausführen kann. Außerdem bereitet das Präsidium die regelmäßigen, öffentlichen Sitzungen vor, leitet diese und lädt die Parlamentsmitglieder im Vorfeld schriftlich ein. Dabei legen die Mitglieder des Präsidiums die Reihenfolge der Tagesordnungspunkte fest und überprüfen die Einhaltung von Fristen und Änderungsanträgen. Das Präsidium achtet ebenfalls darauf, dass die Geschäftsordnung des StuPa eingehalten wird und wählt nach Rücksprache mit dem Parlament das Verfahren bei Abstimmungen über Anträge und Beschlüsse (geheime Wahl, öffentliche Wahl etc.).

Das Präsidium im Überblick

Philipp Schiller
Philipp SchillerPräsident
„Die studentische Selbstverwaltung ist die größte Möglichkeit, die wir Studenten haben, um einen positiven Einfluss auf unser Studium zu nehmen. Da die meisten von uns mehrere Jahre an der WWU verbringen, ist es wichtig, sich einzumischen und sich einzubringen. Davon lebt die studentische Demokratie!“
Charlotte Sonneborn
Charlotte SonnebornStellvertretende Präsidentin
„Die Uni ist nicht unsere Dienstleisterin! Sondern ein gesellschaftlicher Raum, der verlangt, demokratisch mitgestaltet zu werden. Diese Möglichkeit sollten alle wahrnehmen!“
Michael Kubitscheck
Michael KubitscheckStellvertretender Präsident
„Mein Ziel und Anspruch ist es, dem Studierendenparlament gegenüber universitären und gesellschaftlichen Akteuren Gehör zu verschaffen und unsere Außendarstellung zu verbessern. Im Parlament selbst geht es um die beste Hochschulpolitik: Gerne hart in der Sache, aber – und das ist mir persönlich sehr wichtig – immer fair und freundlich im Umgang miteinander.“